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Wie du einen Blog startest und Geld verdienst – Der ultimative Guide 2022

Inhalt

Du hast dich entschlossen, einen Blog zu starten, aber du hast keine Ahnung, wie du das anstellen sollst? Keine Sorge, wir helfen dir weiter. Wir bringen seit Jahren Menschen bei, wie sie erfolgreiche Blogs starten und nebenbei Geld verdienen können.

In dieser Schritt-für-Schritt-Anleitung zeigen wir dir, wie du deinen eigenen Blog startest. Du brauchst keine technischen Vorkenntnisse – es geht sogar viel einfacher und schneller, als du denkst!

Wir haben auch eine Checkliste für den Start deines Blogs zusammengestellt, damit du alles abhaken kannst, wenn du loslegst.

Nach der Lektüre dieses Leitfadens wirst du in der Lage sein, deinen Blog in 30 Minuten oder weniger einzurichten und zu betreiben. Du wirst auch genau wissen, was du als Nächstes tun musst, um deinen Blog zu promoten und dein Publikum zu vergrößern.

Bevor wir beginnen, lass uns darüber sprechen, warum du einen Blog starten solltest.

Wenn du die Einleitung überspringen willst, dann klicke hier, um mit dem ersten Schritt zu beginnen.

Warum einen Blog starten?

Was auch immer deine Gründe sind, einen Blog zu starten, es gibt viele Vorteile, die dir vielleicht gar nicht bewusst sind!

Hier sind nur ein paar Gründe, einen Blog zu starten:

  • Online Geld verdienen: Wir beginnen mit dem besten Grund zuerst! Ein Blog hat das Potenzial, jeden Monat durch verschiedene Methoden Geld zu verdienen. Du kannst Geld verdienen, indem du Anzeigen schaltest, deine eigenen Produkte und Dienstleistungen verkaufst, andere Unternehmen mit Affiliate Marketing empfiehlst und vieles mehr.
  • Baue dir ein Publikum auf: Angenommen, du bringst demnächst ein Produkt oder ein Buch auf den Markt und möchtest vor der Markteinführung für Aufsehen sorgen. Ein Blog ist der beste Weg, um die Nachricht zu verbreiten.
  • Gezielt Leads anlocken: Vielleicht hast du bereits ein Unternehmen und möchtest neue Kunden gewinnen. Die Veröffentlichung frischer Inhalte in einem Blog ist der beste Weg, um das zu erreichen.
  • Dich als Autor ausdrücken: Das Bloggen verbessert deine Schreibfähigkeiten. Du kannst deine Geschichten mit anderen teilen, Menschen ermutigen und eine Gemeinschaft durch deine Blogs aufbauen.

Kann ich einen Blog kostenlos erstellen?

Die kurze Antwort lautet: Ja, du kannst einen Blog kostenlos starten.

Aber so verlockend es auch klingen mag, die kostenlose Option ist mit Risiken und Einschränkungen verbunden. Wir raten dir, die Finger von kostenlosen Blog-Plattformen wie WordPress.com, Wix oder Tumblr zu lassen.

Eine kostenlose Option kann eine gute Idee sein, wenn du nur einen einfachen Blog als Hobby starten willst und dir nicht daran liegt, damit Geld zu verdienen.

Wenn du ein Unternehmen gründen, deinen Ruf als Marke ausbauen oder deinen Blog mit fortgeschrittenen Funktionen ausstatten willst, ist die kostenlose Option aufgrund ihrer vielen Einschränkungen nicht gut für dich geeignet.

Kostenlose Blogging-Plattformen und warum sie eine schlechte Idee sind

Bevor das Schiff den Hafen verlässt, möchte ich dir noch einmal erklären, warum das Bloggen auf einer kostenlosen Plattform keine gute Idee ist.

  • Sie haben viele Einschränkungen wie begrenzten Speicherplatz, Funktionen und Designanpassungen.
  • Dein Blog kann jederzeit vom Netz genommen werden, wenn du gegen die Nutzungsbedingungen verstößt, und du verlierst all deine harte Arbeit.
  • Es gibt keinen Kundensupport, wenn du Hilfe bei den ersten Schritten brauchst oder technische Probleme hast.
  • In deinem Blog wird Werbung geschaltet, was für deine Leser/innen störend sein kann und unprofessionell aussieht.

Die Anmeldung bei einem kostenlosen Blog ist gut, um zu testen, aber wenn du deinen Blog wirklich ausbauen willst, brauchst du eine Premium-Blogging-Seite.

Und um ehrlich zu sein, kostet es nicht einmal viel, einen Blog zu starten. Es kann dich weniger als 10 € pro Monat kosten, wenn du unsere Anleitung unten befolgst! Also probiere es aus und starte deinen Blog auf die richtige Weise.

Wie man einen Blog in 10 Schritten startet

In nur 10 Schritten und weniger als 30 Minuten ist dein Blog einsatzbereit. Das Einzige, was du sonst noch brauchst, ist Engagement, denn einen Blog zu starten ist einfach, aber ihn zu betreiben erfordert Hingabe und Mühe.

Bist du bereit? Dann lass uns loslegen!

Schritt 1: Wähle ein Blog-Thema

(Du weißt schon, worum es in deinem Blog gehen soll? Dann klicke einfach hier, um zum nächsten Schritt zu gelangen, der Wahl deiner Blog-Plattform).

Du bist dir nicht sicher, worüber du bloggen sollst?

Es gibt zwei Möglichkeiten, eine Nische oder ein Thema für deinen Blog auszuwählen:

  • Du solltest ein Thema wählen, für das du dich begeistern kannst, oder,
  • Du kannst dir ein Thema suchen, über das die Leute gerne lesen.

Am besten ist es natürlich, wenn du ein Thema findest, das zu beidem passt! Aber wenn du dich für eines von beiden entscheiden musst, ist es unserer Meinung nach am besten, über ein Thema zu bloggen, über das viele Leute lesen wollen.

Wenn du ein Thema wählst, nach dem die Leute suchen, hast du gute Chancen, viel Traffic auf deinen Blog zu bekommen.

Sobald du mehr Traffic bekommst, kannst du deinen Blog monetarisieren, um Geld zu verdienen. Auf die Monetarisierung gehen wir später ein.

Musst du ein Experte für das Thema sein?

Viele Leute werden dir auch sagen, dass du ein Experte sein musst, um über das von dir gewählte Thema zu bloggen. Das ist nicht unbedingt wahr! Du musst nur ein ehrliches Interesse an dem Thema haben, das du gewählt hast, und dann kannst du dich nach und nach darüber informieren.

Wie du herausfindest, ob dein Blog-Thema beliebt ist

Als Nächstes musst du herausfinden, wie hoch das Suchvolumen für dein Thema ist. Was ist das Suchvolumen? Es bezieht sich einfach auf die Anzahl der Menschen, die mit Online-Suchmaschinen wie Google nach deinem Thema und verwandten Themen suchen.

Um herauszufinden, ob es sich lohnt, über dein Thema zu bloggen, frage dich:

  • Gibt es andere Blogs zu deinem Thema?
  • Gibt es beliebte Blogs, die mehr als 10.000 Abonnenten haben?
  • Gibt es beliebte Facebook-Gruppen zu deinem Thema?
  • Gibt es beliebte Bücher zu deinem Thema?
  • Gibt es Fragen auf Quora oder in anderen Foren zu deinem Thema, die eine hohe Anzahl von Ansichten und Antworten haben?

Wenn die meisten Antworten auf die obigen Fragen „ja“ lauten, dann bist du auf dem richtigen Weg! Das bedeutet, dass es eine große Anzahl von Menschen gibt, die sich für das Thema interessieren.

Du kannst auch auf Google Trends gehen, um den allgemeinen Trend zu deinem Thema zu überprüfen. Sieh dir zum Beispiel diesen Screenshot an:

 

Du wirst feststellen, dass der Trend des Suchbegriffs „Schönheit“ weiter ansteigt, was bedeutet, dass er häufig gesucht wird. Das bedeutet, dass dieser Suchbegriff das Potenzial hat, dir eine Menge Traffic zu bringen.

Damit du mit dem Brainstorming beginnen kannst, findest du hier einige beliebte Themen für einen Blog:

  • Marketing
  • Haustiere
  • Angeln
  • Reisen
  • Schönheit
  • Lebensmittel
  • Technik
  • Gesundheit und Fitness
  • Sport
  • Geschäft und Geld
  • Hochzeiten

Brauchst du mehr Hilfe bei der Auswahl eines Blogthemas? Schau dir unseren Beitrag über die besten Blog-Nischen an.

Jetzt, wo du dein Thema ausgewählt hast, solltest du dir auch einen guten Blognamen überlegen.

Während du Ideen sammelst, lass uns zum nächsten Schritt übergehen…

Schritt 2: Wähle die beste Blogging-Plattform

Die Wahl der besten Blogging-Plattform kann knifflig sein. Viele Menschen machen Fehler, wenn es darum geht, die richtige Blogging-Plattform zu wählen. Wir haben einen separaten Leitfaden zur Auswahl der besten Blogging-Plattform verfasst, damit du diese Fehler vermeiden kannst.

Nun zu der Frage, welche Blogging-Plattform du wählen solltest.

Die mit Abstand beste ist WordPress.org.

Warum? Weil es die beliebteste Blogging-Plattform der Welt ist und weil sie außerdem kostenlos ist.

WordPress nutzt derzeit 33,4 % des Internets! Das ist ein Drittel des gesamten Internets.

WordPress hält derzeit mehr als 60 % des Marktanteils und wird von Marken wie BBC, Wired, Time Magazine und der New York Post genutzt.

Mit WordPress kannst du Plugins deiner Wahl installieren und deine Website so anpassen, wie du es möchtest. Es gibt dir die Freiheit, die keine andere Blogging-Plattform bietet.

Die WordPress-Software selbst ist kostenlos, aber da es sich um eine selbst gehostete Plattform handelt, musst du für das Hosting und den Domainnamen bezahlen – mehr dazu weiter unten.

Zur Erinnerung: WordPress.org ist nicht dasselbe wie WordPress.com. Die Unterschiede findest du in unserem Beitrag WordPress.org. vs. WordPress.com.

Wenn du jetzt mit WordPress.org loslegen willst, kannst du hier klicken und im nächsten Schritt weiter machen:

Erste Schritte mit WordPress

Nachdem wir diesen Schritt hinter uns gebracht haben, lass uns zum nächsten übergehen.

Schritt 3: Richte deine WordPress-Website ein

Wie wir bereits erwähnt haben, kannst du deinen Blog nicht ohne Hosting und einen Domainnamen starten.

Was sind Hosting und Domainnamen?

  • Das Webhosting ist der Ort, an dem deine Website lebt, sozusagen das Haus deiner Website im Internet. Hier werden alle Dateien deiner Website gespeichert. Jede Website braucht Webhosting – ohne das kannst du deinen Blog nicht in Betrieb nehmen.
  • Ein Domainname ist die Adresse deiner Website. Die Nutzer geben ihn in ihren Browsern ein, um zu deiner Website zu gelangen. Unser Domainname lautet zum Beispiel www.superyolo.de.

Für das Hosting und die Registrierung des Domainnamens empfehlen wir RaidBoxes. Unserer Meinung nach ist das das beste Hosting für WordPress.

RaidBoxes macht die Installation von WordPress sehr einfach, so dass du sie mit nur einem Klick erledigen kannst. Es ist kein technisches Fachwissen erforderlich!

Warum RaidBoxes?

Bluehost ist der beliebteste Hosting-Anbieter auf dem Markt. Er wird von WordPress selbst empfohlen und ist bereits seit 1995 in der Branche tätig, also älter als Google.

RaidBoxes hostet Tausende von Websites und arbeitet seit 2014 mit WordPress zusammen. Nutzer entscheiden sich für Raidboxes, weil es im Vergleich zu anderen Hosting-Anbietern zuverlässiger und einfacher einzurichten ist.

Nach der Anmeldung bei Raidboxes kannst du dich in das Dashboard von WordPress einloggen.

Um dich in das Dashboard deiner WordPress-Website einzuloggen und mit den Anpassungen zu beginnen, kannst du einfach /login/ oder /admin/ an das Ende der URL deiner Website anhängen.

Zum Beispiel:

www.deinedomain.de/admin
www.deinedomain.de/login

Du wirst feststellen, dass dein Blog im Moment noch sehr einfach aussieht. Das liegt daran, dass wir weder ein Theme noch Plugins installiert haben, um ihn besser aussehen zu lassen.

Das werden wir im nächsten Schritt nachholen.

Schritt 4: Passe das Design deines Blogs an

Jetzt, wo du deinen Blog erfolgreich in Betrieb genommen hast, ist der nächste Schritt die Gestaltung deines Blogs.

Nach der Installation hast du sicher festgestellt, dass dein Blog sehr einfach aussieht. Um ihn optisch ansprechender zu gestalten, musst du ein Theme installieren.

Es gibt Tausende von Themes, aus denen du wählen kannst. Du kannst dich entweder für kostenlose Themes entscheiden oder Premium-Themes mit erweiterten Funktionen kaufen.

Wenn du dich für ein Theme entscheidest, achte darauf, dass du dich für ein einfaches Theme entscheidest. Es ist wirklich hilfreich, wenn du ein sauberes Design und gute Blog-Inhalte hast. Wenn dein Blog nicht gut aussieht, werden sich deine Leser/innen nicht die Mühe machen, deine Inhalte zu lesen, egal wie gut sie sind.

Ein paar unserer Lieblings-WordPress-Themes sind Astra und OceanWP. Beide sind für den Anfang kostenlos und du kannst sie erweitern, um noch mehr Funktionen freizuschalten, wenn dein Blog wächst.

Astra ist ein großartiges Theme für den Start eines Blogs, denn es ist kostenlos und du kannst es upgraden, um mehr Funktionen freizuschalten, wenn dein Blog wächst.

Um ein Theme zu installieren, musst du die folgenden Schritte in deinem WordPress-Dashboard ausführen:

  • Logge dich in dein WordPress-Dashboard ein (denk daran, dass du dich unter www.example.com/login befindest – ändere einfach example.com in deine Domain).
  • Klicke auf der linken Seite auf Erscheinungsbild “ Themes.
  • Klicke auf die Schaltfläche Neu hinzufügen.
  • Du gelangst zu einer Seite, auf der die Themes aufgelistet sind.
  • Fahre mit der Maus über das Thema, das dir gefällt, und klicke auf Installieren.
  • Nachdem es installiert wurde, klicke auf die Schaltfläche Aktivieren.

Das war’s!

Eine ausführliche Anleitung findest du in diesem Video:

Weitere Optionen findest du in dieser Zusammenstellung der besten WordPress-Themes.

Schritt 5: Installiere wichtige WordPress-Plugins

Plugins sind das, was WordPress leistungsfähig macht. Plugins können dafür sorgen, dass deine Website effektiv und effizient funktioniert. Du kannst die besten Funktionen nutzen, die es gibt, wenn du die richtigen Plugins auswählst.

Mit Hilfe von Plugins kannst du jede Art von Funktion, die du auf deiner Website haben möchtest, nutzen.

Auf dem Markt gibt es über 54.000 WordPress-Plugins, aus denen du auswählen kannst. Sie können dir dabei helfen, Kontaktformulare zu erstellen, Leads zu generieren, deinen Traffic zu erhöhen und vieles mehr.

In diesem Abschnitt werden wir die besten WordPress-Plugins für dich auswählen und dir zeigen, wie du sie installierst.

So installierst du ein Plugin in WordPress

Von deinem WordPress-Dashboard aus kannst du ein Plugin installieren, indem du die folgenden Schritte ausführst:

  • Klicke auf Plugins in deinem WordPress-Menü auf der linken Seite.
  • Suche nach dem gewünschten Plugin.
  • Klicke auf die Schaltfläche Installieren neben dem gewünschten Plugin.
  • Nachdem das Plugin installiert ist, erscheint die Schaltfläche Aktivieren. Klicke auf Aktivieren, um dein neues Plugin zu verwenden.

Jetzt, wo du weißt, wie man Plugins installiert, lass uns über die wichtigsten Plugins sprechen, die du brauchst, um deinen Blog in ein Kraftwerk zu verwandeln.

Must-Have WordPress Plugins

1. all in one SEO

Warum ist es wichtig? Es hilft dir, deinen Blog für Suchmaschinen zu optimieren.

Warum brauchst du es? All in One SEO (AIOSEO) hilft dir, deine Seite für Google zu optimieren, was dir hilft, dein Suchmaschinenranking zu verbessern und deinen Blogtraffic zu steigern.

Auch wenn du nicht viel über Suchmaschinenoptimierung (SEO) weißt, kannst du die Seite optimieren, indem du den Empfehlungen des Plugins folgst.

Wie viel kostet es? Die Nutzung von All in One SEO ist kostenlos. Es gibt aber auch eine Premium-Version, die du mit noch mehr Funktionen nutzen kannst, um deinen Traffic zu steigern.

2. Google Analytics für WordPress – MonsterInsights

Warum ist es wichtig? Es hilft dir, Google Analytics auf deiner WordPress-Seite zu konfigurieren.

Warum brauchst du es? Mit MonsterInsights erhältst du eine detaillierte Traffic-Analyse deiner Website, die dir dabei hilft, die Leistung deines Blogs zu messen. Mit Analytics kannst du herausfinden, welche Inhalte auf deinem Blog am besten funktionieren und deinem Publikum das bieten, wonach es sucht.

Mit Hilfe von MonsterInsights ist die Implementierung von Google Analytics auf deiner WordPress-Website jetzt noch einfacher geworden.

Wie viel kostet es? Du kannst MonsterInsights kostenlos nutzen oder die Premium-Version für erweiterte Funktionen erwerben.

 

3. WPForms

Warum ist es wichtig? WPForms hilft dir, ein Kontaktformular zu erstellen, mit dem deine Leser/innen mit dir in Kontakt treten können. Du brauchst es, weil WordPress kein Standard-Kontaktformular enthält.

Warum brauchst du es? Als erfolgreicher Blogger solltest du immer versuchen, mit deinen Lesern in Kontakt zu treten. Ein einfaches Kontaktformular hilft deinen Leserinnen und Lesern, mit dir in Kontakt zu treten, ohne dass du deine E-Mail an Spammer weitergeben musst.

Wie viel kostet es? Es ist kostenlos, aber du kannst mehr Funktionen erhalten, wenn du die Premium-Version erwirbst.

 

4. Sucuri

Warum ist es wichtig? Sucuri hilft dir, die Sicherheit deiner Website zu erhöhen.

Warum brauchst du es? Es hilft Hackern, sich von deiner Website fernzuhalten. Es scannt deine Website regelmäßig auf Schwachstellen und benachrichtigt dich im Falle eines Verstoßes.

Wie viel kostet es? Die Nutzung ist kostenlos.

 

5.UpdraftPlus

Warum ist es wichtig? UpdraftPlus erstellt regelmäßig Backups von deiner Website, falls etwas schief geht.

Warum brauchst du es? Abgesehen davon, dass du gehackt oder von Schadsoftware angegriffen wirst, besteht auch die Gefahr, dass du alle deine Daten verlierst. Das kann aus vielen Gründen passieren, deshalb musst du regelmäßig Backups deiner Daten machen. Mit UpdraftPlus kannst du das ganz einfach tun, indem du regelmäßige Backups planst. Das macht es zu einem unverzichtbaren Plugin, das du auf deiner Website installiert haben solltest.

Was kostet es? Es ist kostenlos.

 

6. WP Super Cache

Warum ist es wichtig? WP Super Cache beschleunigt deinen Blog und sorgt dafür, dass er für deine Leser schneller geladen wird.

Warum brauchst du es? Niemand mag es, auf einem Blog zu landen, der ewig braucht, um zu laden – das ist ein guter Weg, um deine Leser zu vergraulen. WP Super Cache optimiert deinen Blog so, dass er schneller lädt und das Gesamterlebnis flüssiger wird.

Was kostet es? Es ist kostenlos, aber es gibt eine Premium-Version, die mehr Optionen bietet.

Jetzt, wo wir diese unverzichtbaren Plugins installiert haben, sind wir unserem Ziel, einen fantastischen Blog zu erstellen, einen Schritt näher gekommen.

Schritt 6: Konfiguriere deine grundlegenden Blog-Einstellungen

Bevor du mit dem Schreiben anfängst, musst du sicherstellen, dass alle Einstellungen deines Blogs richtig konfiguriert sind.

Einrichten der Permalink-Struktur

Wenn du zum ersten Mal einen WordPress-Blog startest, sehen deine Links standardmäßig so aus:

http://www.deinedomain.de/?p=233

Es ist also aus zwei Gründen wichtig, deine Permalink-Einstellungen zu ändern:

  • Es macht es für Google einfacher, die Absicht des Blogs zu verstehen, indem es die URL crawlt.
  • Es macht sie leserfreundlich.

Dann werden deine Links eher so aussehen:

http://www.deinedomain.de/blog-erstellen/

Um die Permalink-Struktur zu ändern, gehe in dein WordPress-Dashboard, klicke auf Einstellungen und dann auf Permalinks.

Dann musst du nur noch Post Name wählen, was aus Sicht von Google und den Lesern die beste Option ist.

Stelle sicher, dass dein Blog öffentlich ist

Dieser Teil ist wichtig, wenn du Traffic bekommen willst! Du musst dafür sorgen, dass dein Blog für die Suchmaschinen sichtbar ist, damit er gerankt werden kann. Um sicherzustellen, dass er sichtbar ist, musst du Folgendes tun.

  • Gehe zu Einstellungen -> Lesen
  • Vergewissere dich, dass das Kästchen im Abschnitt „Suchmaschinen davon abhalten, diese Website zu indexieren.“ nicht markiert ist.

Stelle sicher, dass dein Blog öffentlich ist, damit du Traffic bekommst

Deaktiviere Pingbacks

Pingbacks benachrichtigen dich, wenn andere Blogger auf dich verlinken. Das ist nicht so hilfreich, wie es klingt. Im Gegenteil, es öffnet Spammern Tür und Tor, die deinen Blog unprofessionell aussehen lassen. Am besten ist es, sie zu deaktivieren, und so machst du es.

  • Gehe zu Einstellungen > Diskussionen.
  • Deaktiviere die Option „Link-Benachrichtigungen von anderen Blogs zulassen“.

Nachdem du diese Einstellungen vorgenommen hast, ist es an der Zeit, zum nächsten Schritt überzugehen und deine Hauptseiten zu erstellen.

Schritt 7: Erstelle deine Hauptseiten und das Hauptmenü

Als Nächstes listen wir einige wichtige Seiten auf, die du unbedingt haben musst, und geben dir unsere Empfehlungen, wie du sie erstellen kannst.

Mit WordPress kannst du zwei verschiedene Arten von Inhalten erstellen: Beiträge und Seiten. Wenn du dich fragst, was der Unterschied ist, schau dir diesen detaillierten Leitfaden zu Beiträgen vs Seiten in WordPress an.

Wenn du einen Blog startest, musst du diese Seiten erstellen:

  • Über-Seite
  • Kontaktseite

Wie man eine Seite in WordPress erstellt

Um eine neue Seite in WordPress hinzuzufügen, klickst du auf Seiten > erstellen

Von hier aus kannst du deinen Seitentitel und deinen Inhalt in den Texteditor eingeben. In diesen Tipps zum WordPress-Inhaltseditor findest du weitere Informationen.

Wenn du fertig bist, klickst du einfach auf die Schaltfläche Veröffentlichen und die Seite wird auf deiner Website veröffentlicht.

Schauen wir uns an, wie du diese Seiten erstellst und was sie enthalten sollten.

1. Über-Seite

Auf deiner „Über“-Seite solltest du dich deinen Lesern vorstellen und sagen, was sie von deinem Blog erwarten können. Verlinke auf deine anderen sozialen Profile, damit deine Leser/innen mit dir in Kontakt bleiben können.

2. Kontaktseite

Eine Kontaktseite ist unerlässlich, wenn du möchtest, dass deine Leser/innen mit dir in Kontakt treten. Mit WPForms kannst du in weniger als 5 Minuten ein Kontaktformular erstellen. Alles, was du tun musst, ist, ein paar Anweisungen hinzuzufügen und das Plugin kümmert sich um den Rest.

Diese Seiten sollten für den Anfang ausreichen!

Wenn du eigene Seiten für deinen Blog erstellen möchtest, empfehlen wir dir einen Drag-and-Drop-Seitenersteller wie Elementor. Er bietet mehr als 100 Vorlagen für E-Mail-Optin-Seiten, Verkaufsseiten, „Coming Soon“-Seiten und vieles mehr. Alle Vorlagen lassen sich leicht anpassen: Ziehe einfach vorgefertigte Blöcke wie Überschriften, Schaltflächen, Bilder, Videos, Kontaktformulare usw. auf deine Seite.

Dein Hauptmenü erstellen

Jetzt, wo du deine Seiten erstellt hast, ist es an der Zeit, sie zum Hauptmenü deines neuen Blogs hinzuzufügen.

Um ein Menü in WordPress zu erstellen, klicke auf Erscheinungsbild “ Menüs. Gib einen Namen für dein Menü ein (ich habe meines einfach „Hauptmenü“ genannt) und klicke auf Menü erstellen.

Jetzt kannst du deine neuen Seiten zum Menü hinzufügen. Setze auf der linken Seite unter Seiten ein Häkchen bei den Seiten, die du deinem Menü hinzufügen möchtest. Klicke dann auf Menü speichern.

Um das Menü zu deiner Kopfzeile hinzuzufügen, klicke unten auf Menü-Einstellungen. Wähle dann dein Menü an der Stelle aus, an der es erscheinen soll. Beachte, dass die Position deines Menüs von deinem Theme abhängt, aber in der Regel gibt es einen primären, einen Haupt- oder einen Header-Menübereich, in dem du dein Hauptmenü hinzufügen kannst.

Herzlichen Glückwunsch! Endlich hast du deinen eigenen Blog erstellt… aber was nützt dir ein Blog, wenn du nicht weißt, wie du gute Ideen für Inhalte entwickelst und sie vermarktest, um online Geld zu verdienen?

Darüber sprechen wir in unseren letzten drei Schritten. Lies weiter.

Schritt 8: Ideen für Inhalte generieren und den ersten Beitrag schreiben

Bist du bereit, mit dem Bloggen anzufangen?

Als erstes solltest du entscheiden, wie oft du einen neuen Blogbeitrag schreiben und veröffentlichen willst. Am besten erstellst du dafür einen Inhaltskalender. Entscheide, an welchen Tagen du deinen Blog veröffentlichen willst und halte dich dann daran.

Ich empfehle, mit einem Blogbeitrag pro Woche zu beginnen. So hast du genug Zeit, um dich mit deinem neuen Blog vertraut zu machen.

Als Blogger musst du so diszipliniert wie möglich sein. Wenn es dir ernst damit ist, deinen Blog zu einem Vollzeitgeschäft auszubauen, dann achte darauf, dass du die Termine, die du dir selbst gesetzt hast, nicht verpasst.

Nachdem wir das nun geklärt haben, lass uns darüber reden, wie du Ideen für Inhalte generierst!

Wie du Ideen für Blogbeiträge generierst

Um Ideen für hochwertige Inhalte zu entwickeln, musst du deinem Publikum zuhören. Du solltest ihre Probleme kennen und dann versuchen, Lösungen zu finden, die ihnen helfen.

Aber wenn du mit einem Blog anfängst, hast du noch kein Publikum! Wie kannst du also wissen, was sie lesen wollen?

Es gibt zwei Möglichkeiten, wie du herausfinden kannst, was deine Leser lesen wollen.

  • Analysiere deine Konkurrenz
  • Recherchiere die Communities, in denen deine Leser am aktivsten sind.
Analysiere deine Konkurrenz

Du kannst eine Menge Ideen sammeln, wenn du dir andere Websites in deiner Nische oder Branche ansiehst und nachliest, worüber sie bloggen.

In Schritt 1 haben wir darüber gesprochen, wie du andere Blogbeiträge recherchierst, um eine Nische für deinen Blog zu finden. Du kannst dieselben Websites erneut besuchen, um Ideen für neue Inhalte zu bekommen.

Achte nur darauf, dass du dem Thema deinen eigenen Stempel aufdrückst und nicht den Inhalt selbst kopierst. Deine Blogbeiträge sollten zu 100% originell sein. Überlege dir, wie du die Beiträge deiner Konkurrenten verbessern und etwas noch Besseres schaffen kannst.

Recherchiere die Communities, in denen deine Leser am aktivsten sind

Es gibt viele Communities und Foren im Internet, die dir helfen können, mehr Ideen zu bekommen. Unsere Favoriten sind Reddit und Quora.

Auf Quora stellen Menschen viele Fragen zu verschiedenen Themen. Du kannst dein Thema in der Adressleiste suchen und bekommst eine Liste mit allen verwandten Fragen zu deinem Thema. Sieh dir diese Fragen und ihre Antworten an. Stelle die gesammelten Daten zusammen und schreibe etwas, das dir eine Antwort gibt.

Beginne, verwandte Themen auf Quora zu verfolgen, damit du benachrichtigt wirst, wenn die Community eine Frage zu deinem Thema stellt.

Befolge den gleichen Prozess für Reddit. Du wirst überrascht sein, wie viele Ideen du von diesen Communities bekommst.

Jetzt, wo du weißt, wie du Ideen für Inhalte bekommst, ist es an der Zeit, dich an die Arbeit zu machen. Füge sie zu deinem Inhaltskalender hinzu und lege für jedes Thema eine Frist fest.

Schritt 9: Baue deinen Blog-Traffic aus

Wenn du mit deinem Blog anfängst, kann es schwierig sein, ein Publikum aufzubauen. Wie machst du die Welt auf deinen neuen Blog aufmerksam und sorgst dafür, dass deine Besucherzahlen steigen?

Meine Lieblingsmethode ist die Suchmaschinenoptimierung (SEO).

SEO ist die Strategie, deine Sichtbarkeit in Suchmaschinen wie Google zu erhöhen. Wenn Menschen nach Themen suchen, über die du in deinem Blog schreibst, werden deine Blogbeiträge auf der ersten Seite erscheinen und du kannst viele Leser/innen anziehen.

Im Folgenden gebe ich dir einige grundlegende SEO-Tipps, die dir den Einstieg erleichtern.

Es gibt zwei Aspekte von SEO:

  • On-Page-Optimierung
  • Off-Page-Optimierung

Schauen wir uns an, wie du diese Taktiken nutzen kannst, um die Besucherzahlen deines Blogs zu erhöhen.

On-Page-Optimierung

Unter On-Page-Optimierung versteht man die Optimierung und die Optimierungen, die du an deiner Website vornimmst. Die On-Page-Optimierung umfasst Folgendes:

  • Die Beschleunigung deiner WordPress-Website
  • Keyword-Recherche – die Suchbegriffe herausfinden, mit denen Menschen nach deinen Blog-Themen suchen
  • Optimierung deines Titels und deines Blogbeitrags, um deine Schlüsselwörter richtig zu verwenden.

Ich weiß, dass sich das nach viel Arbeit anhört, aber es ist nicht schwer, mit den Grundlagen anzufangen!

Um dir den Einstieg zu erleichtern, werde ich mich in diesem Leitfaden nur auf die Keyword-Recherche konzentrieren und dir zeigen, wie du die gefundenen Keywords an den richtigen Stellen einsetzt.

Mit dem Google Keyword-Planer kannst du deine Keyword-Recherche kostenlos durchführen. Du kannst entweder die URL des Blogbeitrags deines Konkurrenten eingeben oder du gibst deine Themenidee ein, um eine Liste mit Keywords zu erhalten. Wähle diejenigen aus, die ein hohes Volumen haben, denn das erhöht deine Chancen, mehr Besucher zu bekommen.

Du kannst auch versuchen, in Google nach dem Thema deines Blogbeitrags zu suchen und dir die vorgeschlagenen Suchanfragen am Ende der Seite ansehen, um Ideen für Schlüsselwörter zu erhalten.

Sobald du eine Liste mit Schlüsselwörtern hast, verwende sie an folgenden Stellen:

  • Titel des Blogbeitrags
  • URL der Seite (der sogenannte Permalink)
  • H1 (Die Hauptüberschrift)
  • H2, H3 (Die Unterüberschriften)
  • Bild-Alt-Text
  • Meta-Beschreibung
  • Im Blogbeitrag selbst

 

Wenn du All in One SEO auf deiner Website installiert hast, wird es dir das Leben sehr erleichtern. All in One SEO (AIOSEO) erinnert dich immer wieder an die Platzierung deiner Keywords und gibt dir sogar Verbesserungsvorschläge. Das Plugin bewertet deine Inhalte auf der Grundlage von Basic SEO und Lesbarkeit. Befolge die Vorschläge, um eine gute SEO-Bewertung zu erhalten, wie auf dem Screenshot unten.

Off-Page-Optimierung

Bei der Off-Page-Optimierung baust du Links auf oder wendest dich an Influencer, um deinen Blog zu bewerben.

Linkaufbau kann knifflig sein, vor allem, wenn du es zum ersten Mal machst. Um dir den Einstieg zu erleichtern, gebe ich dir hier ein paar grundlegende Tipps.

Zunächst ist es am besten, wenn du den Communities beitrittst, in denen sich dein Publikum aufhält. Nimm an Threads teil und füge ihnen einen Mehrwert hinzu. Es ist sehr ratsam, dass du deine Links nicht sofort einfügst, sobald du der Gemeinschaft beitrittst. Stattdessen solltest du die Nutzer/innen kennenlernen und Wege finden, um mit ihnen zu sympathisieren, und nur dort auf deine Website verlinken, wo es relevant ist.

Eine andere einfache Methode ist es, Bloggerkollegen oder Influencer auf Twitter zu finden. Beginne mit Influencern zu interagieren und teile ihre Tweets und Inhalte. Das Ziel ist es, auf ihrem Radar zu erscheinen und eine Beziehung aufzubauen, so dass sie vielleicht an einem Gastbeitrag interessiert sind. Sobald du ihre Aufmerksamkeit hast, solltest du dich und deinen Blog vorstellen und fragen, ob sie bereit wären, deine Inhalte mit ihrem Publikum zu teilen.

Ahrefs Content Explorer und BuzzSumo sind unsere Lieblingstools, um Influencer im Internet zu finden.

SEO ist ein sehr umfangreiches Thema und es wäre gelogen zu behaupten, dass wir in diesem kleinen Abschnitt alles behandelt haben.

Schritt 10: Wie du mit deinem Blog Geld verdienst

Herzlichen Glückwunsch, du bloggst jetzt!

Die nächste Frage, die sich jeder Blogger stellt, sobald er seinen Blog gestartet hat, ist: „Wie verdiene ich mit meinem Blog Geld?“.

Es gibt viele Möglichkeiten, mit denen du deinen Blog zu Geld machen kannst. Wir haben sogar einen Leitfaden mit verschiedenen Möglichkeiten zusammengestellt, mit denen du online Geld verdienen kannst.

Im Folgenden stellen wir dir einige unserer Lieblingsmethoden vor, mit denen wir unsere Blogs monetarisieren.

1. Google Adsense

Google Adsense gibt es schon seit langem und Bloggerinnen und Blogger nutzen den Dienst, um viel Geld zu verdienen. Google Adsense ist eine Werbeplattform für Blogger und Publisher. Sobald du Adsense in deinem Blog aktiviert hast, sehen deine Leser/innen Anzeigen in deinem Blog. Du wirst dafür bezahlt, dass du diese Anzeigen schaltest, und du bekommst mehr Geld, wenn ein Besucher darauf klickt.

Erfahre mehr darüber, wie du Google Adsense zu deinem Blog hinzufügst.

2. Affiliate Marketing

Beim Affiliate Marketing bewirbst du die Produkte anderer auf deinem Blog und erhältst eine Vergütung, wenn deine Empfehlung das Produkt oder die Dienstleistung kauft.

Der Einstieg ins Affiliate Marketing ist ganz einfach: Du musst dich nur bei den Partnerprogrammen der Produkte anmelden, die du verwendest oder normalerweise verwenden würdest.

Du bekommst dann einen Partnerlink, den du in deinem Blog platzieren kannst. Jedes Mal, wenn ein Besucher auf diesen Link klickt, wird er auf die Website des Produkts weitergeleitet, das du bewirbst. Du bekommst eine Provision, wenn der von dir vermittelte Besucher ein Produkt kauft. Das ist eine großartige Möglichkeit, passives Einkommen zu generieren, denn du kannst immer wieder mit demselben Link Geld verdienen.

Es gibt viele Produkte und Plattformen, die Affiliate-Partnerschaften anbieten. Du kannst mit dem Partnerprogramm von Amazon oder Aliexpress beginnen und für die Produkte werben, die sie auf ihrer Seite gelistet haben.

Wir empfehlen dir, mit dem ThirstyAffiliates Plugin anzufangen, um alle deine Links zu verwalten.

Du könntest auch prüfen, ob das Produkt, das du verwendest, Affiliate-Partnerschaften anbietet. Wir sind zum Beispiel große Fans von Constant Contact und werben regelmäßig für sie, weil sie einfach so gut sind. Du kannst das Gleiche tun.

In unserem Leitfaden für Anfänger im Affiliate Marketing findest du die ersten Schritte.

3. Erstelle einen Online-Shop

Bloggerinnen und Blogger verdienen eine Menge Geld mit dem Verkauf von Dingen über ihre Blogs. Alles, was du dafür brauchst, ist ein eCommerce-Plugin und wenn es um WordPress eCommerce-Plugins geht, gibt es kein besseres als WooCommerce.

Wenn dir die Verwaltung von Lagerbeständen und Lieferungen zu mühsam ist, empfehlen wir dir, dich über den Versandhandel zu informieren. Das ist eine großartige, problemlose Möglichkeit, mit dem Online-Verkauf zu beginnen.

Der Start deines Blogs ist nur die Spitze des Eisbergs. Du musst noch üben und weiter lernen, um ein guter Blogger zu werden.

Schau regelmäßig bei uns vorbei, um weitere Blogging-Anleitungen und Tipps zu erhalten. Du kannst dich für unseren E-Mail-Newsletter anmelden, um auf dem Laufenden zu bleiben.

Bevor wir einpacken, möchte ich dir noch einen Spickzettel mit meinen Lieblings-Blogging-Tools geben, die dir helfen, das nächste Level zu erreichen.

Beliebte Blogging-Tools

Hier sind einige Tools, die dir auf deinem Weg zum Bloggen helfen.

Analyse- und SEO-Tools

  • Google Analytics – Google Analytics gibt dir Einblicke in deinen Traffic und dein Besucherverhalten, damit du deinen Blog ausbauen kannst. Du kannst Google Analytics ganz einfach mit MonsterInsights einrichten.
  • Google Search Console – Dieses Tool hilft dir zu verstehen, wie Google deine Seite in den Suchergebnissen behandelt. Es meldet auch alle Fehler, die deine Aufmerksamkeit erfordern könnten.
  • IsItWP Website Speed Test Tool – Finde heraus, wie schnell deine Website lädt und was du tun kannst, um sie zu beschleunigen.

Tools für die Blog-Promotion

  • BuzzSumo – Finde Influencer in deiner Nische und finde beliebte Themenideen.
  • Sendinblue – Versende einen regelmäßigen E-Mail-Newsletter an dein Publikum.
  • OptinMonster – Erstelle Popups und andere Kampagnen, um deine E-Mail-Liste zu vergrößern.
  • Buffer – Plane deine Beiträge in den sozialen Medien, um mehr Blog-Traffic zu erhalten.

Tools für Schreiben und Design

  • Canva – Erstelle und bearbeite schöne Bilder für deinen Blog.
  • Unsplash – Lade kostenlose Stockbilder herunter.
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