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Webseite erstellen mit Wix: Der ultimative Guide 2022

Inhalt

Mit dem Aufkommen der sozialen Distanzierung und der Heimarbeit gehen immer mehr Unternehmen online und erstellen ihre eigenen Websites. Tatsächlich gibt es heute fast 1,5 Milliarden Websites auf der Welt.

Ein wichtiger Grund dafür ist, dass die Einstiegshürde niedrig ist und es einfache Möglichkeiten gibt, eine Unternehmenswebsite zu erstellen, ohne dass Programmierkenntnisse erforderlich sind. Dank zahlreicher Website-Builder ist der Prozess heute ziemlich einfach und du brauchst keinen Webentwickler.

Eine eigene Website bietet viele Vorteile gegenüber Kanälen wie Facebook und Instagram und ermöglicht es deinem Unternehmen, alle Markenelemente so zu präsentieren, wie du es möchtest.

Außerdem bietet sie interessierten Verbrauchern einen stetigen Informationsfluss und ermöglicht es dir, ihren Kaufprozess zu beeinflussen.

Mit einer Unternehmenswebsite kannst du:

  • Neuigkeiten und Aktualisierungen ankündigen.
  • Rabatte und Sonderangebote anbieten.
  • Deine Adresse und Kontaktinformationen bereitstellen.
  • Kunden die Möglichkeit geben, dich über ein Kontaktformular zu kontaktieren.
  • die von dir angebotenen Dienstleistungen vorstellen.
  • Deine Produkte ausstellen.
  • Leads generieren.
  • Und vieles mehr.

Um dir den Einstieg zu erleichtern, habe ich diesen detaillierten Leitfaden geschrieben, der dir hilft, Schritt für Schritt eine Website zu erstellen. In diesem ultimativen Guide erfährst du, wie du eine Website mit Wix und anderen Alternativen wie Squarespace, Weebly und WordPress erstellen kannst.

Dieser komplette Guide umfasst alles von der Planung und Einrichtung deiner Website bis zur Veröffentlichung deiner Website und der Gewinnung deiner ersten Kunden.

Los geht’s.

1. Plane deine neue Website.

Wie das berühmte Sprichwort von Antoine de Saint-Exupery sagt: „Ein Ziel ohne Plan ist nur ein Wunsch.“

Es ist ganz einfach: Du musst einen Plan haben, bevor du deine Website erstellst.

Ein guter Plan kann dir helfen, die wichtigen Elemente deiner Website zu entwerfen, die du nicht vergessen darfst.

In dieser Phase solltest du mit dem Brainstorming beginnen und über Dinge nachdenken wie:

  • Die Seiten und Abschnitte deiner Website, die wichtig sind (deine Sitemap).
  • Den Schwerpunktbereich der Website.
  • Die Themen, die du behandeln willst
  • Deine Überlegungen zu Design und Farbe.
  • Erforderliche Überschriften und Zwischenüberschriften.
  • Gestaltung von Kopf- und Fußzeile, Unterseiten und Seitenleiste.
  • Bilder und Botschaften für deine Homepage.
  • Eine gute Möglichkeit, an diese Planung heranzugehen, ist die Erstellung von Mindmaps für den gesamten Prozess der Website-Erstellung.

Hier sind die Schritte, die dir dabei helfen können:

    1. Schreibe eine einfache Übersicht über die Seiten, die du auf deiner Website einfügen willst.
    2. Besuche und studiere die Websites deiner Mitbewerber und unmittelbaren Konkurrenten im Detail. Wenn du z.B. einen neuen E-Commerce-Laden eröffnen willst, solltest du nach Begriffen in deiner Nische suchen und Websites von Mitbewerbern finden. Sieh dir dann ihre Botschaften, ihr Layout und ihre Preise an.
    3. Öffne eine Tabellenkalkulation und mache dir Notizen zu den Stichwörtern, auf die du abzielen willst, zu den Seiten, die du brauchst, zu deiner Zielgruppe und zu deinem einzigartigen Leistungsversprechen.
    4. Recherchiere relevante Schlüsselwörter und wie du sie in deine Website einbauen kannst, um mehr organischen Traffic zu erhalten.

Denk daran, dass Besucher ungeduldig sind und auf einen Blick verstehen müssen, worum es auf deiner Website geht.

Du brauchst zum Beispiel nicht jede einzelne Information auf deiner Startseite. Eine aussagekräftige Überschrift, eine Unterüberschrift und eine Handlungsaufforderung sollten den Besuchern schnell die Informationen liefern, die sie brauchen.

Und mach den Planungsprozess nicht zu kompliziert – Websites können sich mit der Zeit entwickeln und verändern.

Wenn du weißt, welche Seiten du brauchst und auf welche Schlüsselwörter du abzielen willst, ist es an der Zeit, zum nächsten Schritt überzugehen.

2. Wähle deinen Domainnamen und dein Logo.

Deine Website braucht einen Namen und eine Markenidentität. Laut einer Nielsen-Studie gibt es weltweit mehr als 500.000 Marken in über 2000 Produktkategorien.

Da ist es natürlich schwierig, sich von der Konkurrenz abzuheben. Unternehmen müssen sich mit einzigartigen Markenelementen und Wertversprechen einen Platz in den Köpfen der Verbraucher schaffen.

Dabei können ein einzigartiger Domainname und ein Logo sehr hilfreich sein. Die gute Nachricht ist, dass du mit vielen Website-Baukästen ganz einfach Markenelemente hinzufügen kannst.

Nimm zum Beispiel Wix. Es kümmert sich sowohl um deinen Domainnamen als auch um dein Logo.

Du bekommst einen persönlichen Domainnamen mit allen Wix-Plänen, außer dem kostenlosen. Jeder Premium-Plan bietet beim Kauf einen kostenlosen Domain-Gutschein.

Sobald du dich in dein Wix-Konto eingeloggt hast, musst du deine Anmeldedaten eingeben, um dich für einen Domainnamen zu entscheiden. Manchmal ist der von dir gewünschte Domainname nicht verfügbar. In diesem Fall musst du einen anderen Domainnamen wählen.

Sobald du einen passenden Domainnamen gefunden hast, siehst du eine Schaltfläche mit der Aufschrift „Abrufen“. Klicke darauf, um deinen Domainnamen sofort zu verwenden. Du kannst auch einen fremden Domainnamen verwenden, den du bereits von einem Unternehmen wie GoDaddy besitzt.

Ein personalisierter Domainname schafft Vertrauen bei deinen Kunden. Er hilft dir auch, die Authentizität deiner Marke herzustellen.

Eine E-Mail-Adresse, auf der deinname@business.de steht, ist zum Beispiel viel vertrauenswürdiger als eine, auf der deinname@gmail.com oder deinname@yahoo.com steht – einfach, weil die beiden letzteren nicht immer überprüfbar sind.

Allein im ersten Quartal 2020 wurden weltweit 366,8 Millionen Domainnamen registriert, was viel über ihre Bedeutung aussagt.

Wenn du deinen Domainnamen registrierst, achte darauf, dass er:

  • Kurz
  • Einfach
  • Leicht zu merken
  • Professionell
  • Aussagekräftig

Darüber hinaus entwirft Wix auch Geschäftslogos innerhalb weniger Minuten. Ein Logo ist ein wichtiges Markenelement und ein wesentliches Unterscheidungsmerkmal auf dem Markt.

Um loszulegen, beantwortest du ein paar Fragen zu deinen Bedürfnissen und Wünschen, deinem Geschäftsschwerpunkt und deinem persönlichen Stil. Außerdem gibt es Fragen zu deinen Zielkunden, zu deiner Branche und zu den Medien, die du nutzen willst, um sie zu präsentieren.

Außerdem gibt es Überlegungen dazu, ob das Logo transparent oder nicht transparent sein soll und welche Bildgröße du benötigst.

Sobald du all diese Fragen beantwortet hast, bietet Wix ein maßgeschneidertes Logo für dein Unternehmen an. Die Logoerstellung ist sehr anpassungsfähig und du kannst Farben, Schriftarten, Text und Größe an deine Bedürfnisse anpassen.

Außerdem erhältst du die vollen kommerziellen und rechtlichen Nutzungsrechte für jedes Logo, das du mit Wix erstellst.

Außerdem kannst du Hunderte von Beispielen und Vorlagen für Logos durchstöbern, die Wix bereitstellt.

Einige der Merkmale der besten Logos sind:

  • Einfachheit – Das Logo muss leicht zu verstehen sein und einen Bezug dazu haben.
  • Relevanz – Das Logo muss für dein Unternehmen und das Problem, das du lösen willst, relevant sein.
  • Einprägsamkeit – Das Logo sollte sich in den Köpfen der Kunden einprägen, damit sie es auf dem Markt wiedererkennen können.
  • Zeitlosigkeit – Die Wirksamkeit des Logodesigns sollte nicht mit der Zeit verblassen. Das Logo von McDonald’s zum Beispiel ist über die Jahre hinweg unverändert geblieben.
  • Vielseitigkeit – Das Logo sollte unabhängig von seiner Größe oder seinem Medium den gleichen Wiedererkennungswert und Respekt haben.

Als Nächstes können sich die Unternehmen auf das Layout und Design der Website konzentrieren.

3. Die Gestaltung deiner Website.

Normalerweise ist deine Website das Erste, was deine potenziellen Kunden sehen. Ein schlechtes Design schreckt viele Käufer ab.

Tatsächlich sind 75 % der Glaubwürdigkeit einer Website auf ihr Design zurückzuführen und 88 % der Nutzer besuchen eine Website nach einem schlechten Nutzererlebnis nie wieder. Deshalb kannst du es dir nicht leisten, beim Layout und Design deiner Website Kompromisse einzugehen.

Wie man so schön sagt: „Der erste Eindruck ist der letzte Eindruck“.

Auch eine gut gestaltete Website hinterlässt bei potenziellen Kunden einen positiven Eindruck. Zum Glück gibt es eine Vielzahl von Website-Tools, mit denen du eine gut aussehende Website erstellen kannst, ohne einen Webdesigner einstellen zu müssen.

Hier sind einige Tipps für das Layout und Design deiner Website:

1. Benutzerfreundlich und mobile-friendly

Deine Website sollte benutzerfreundlich und intuitiv sein, damit deine Kunden leicht finden können, was sie suchen.

Außerdem ist die mobile Optimierung deiner Website ebenso wichtig. Laut Statistik werden 74% aller Website-Besucher zu Wiederholern, wenn deine Website mobilfreundlich ist. Das liegt daran, dass die meisten Menschen etwa 70 % ihrer Zeit auf einem mobilen Gerät verbringen.

Eine Möglichkeit, deine Website responsiver zu gestalten, ist das Hinzufügen relevanter CTA-Buttons. Sie leiten die Nutzer in die von dir gewünschte Richtung um.

Hier ist ein Beispiel:

2. Anpassungsfähigkeit

Eine weitere wichtige Anforderung an eine Website ist heute die Anpassbarkeit. Sie hilft dir, dich von deinen Mitbewerbern zu unterscheiden und dich von der Masse abzuheben.

Im Laufe der Jahre ist die visuelle Attraktivität im Internet genauso wichtig geworden wie die Vermittlung nützlicher Inhalte. Bei einem Zeitlimit von 15 Minuten würden 66% der Menschen lieber etwas Schönes im Internet sehen als etwas Alltägliches. Daher sollte das Layout der Website die Sinne ansprechen und gleichzeitig wichtige Informationen liefern.

3. Schnelle Ladezeit

Eines der Probleme, mit denen Websites heute zu kämpfen haben, sind langsame Ladezeiten.

Tatsächlich verlassen 53 % der Nutzer eine mobile Website, wenn sie nicht innerhalb von 3 Sekunden geladen wird. Dadurch gehen den Unternehmen jedes Jahr mehr als 2,5 Milliarden Dollar verloren. Deshalb muss deine Website schnell laden, um Leads und Kunden zu binden.

Mit PageSpeed Insights kannst du die Nachteile einer langsamen Website analysieren und Vorschläge unterbreiten, wie du sie schneller machen kannst.

4. Verwende das richtige Bildmaterial

Unternehmen müssen ihre Websites mit visuellen Elementen ausstatten, um den sich ändernden Vorlieben des Publikums gerecht zu werden. Statistiken zufolge verbringen Kunden 88 % mehr Zeit auf einer Website, die Videos enthält. Visuelles Material ist also eine gute Möglichkeit, das Interesse der Kunden zu wecken.

Es hilft dir auch, deine Kunden zu binden und die Chancen auf eine Konversion zu erhöhen. Das kann sich letztendlich auf deine Einnahmen auswirken.

Hier sind einige wichtige Tipps, auf die du bei der Auswahl des Designs deiner Website achten solltest:

  • Knackige Navigation auf der Website.
  • Leite deine Besucher direkt auf deine Homepage um.
  • Verwende Leerraum, um die Lesbarkeit zu erhöhen.
  • Identifiziere defekte Links und andere Fehler.
  • Mach sie einzigartig.
  • Verwende persönliche Bilder und keine Stockbilder.

Die gute Nachricht ist, dass Website-Builder wie Wix mit vorgefertigten Vorlagen geliefert werden.

Wix bietet zum Beispiel über 500 Website-Vorlagen, die mobilfreundlich sind und die Möglichkeit bieten, Videos, Animationen und Scroll-Effekte einzubauen. Alles in allem kannst du mit Wix in kürzester Zeit eine flexible, anpassbare und hochgradig responsive Website erstellen.

4. Entscheide, welche Seiten du brauchst

Im nächsten Schritt musst du herausfinden, welche Seiten deine Website braucht. Es ist wichtig, dass du einen klaren Aktionsplan hast und dir darüber im Klaren bist, was du mit deinem Unternehmen erreichen willst.

Wie kannst du also herausfinden, welche Seiten du immer brauchst?

Jedes Unternehmen ist einzigartig und hat eine andere Geschichte zu erzählen. Die Seiten, die dein Unternehmen benötigt, können sich auch von denen deiner Konkurrenten unterscheiden.

Einige Seiten sind jedoch unverzichtbar und wichtiger als andere.

1. Die Homepage

Normalerweise ist deine Homepage das Erste, was ein Nutzer auf deiner Website sieht.

Untersuchungen zeigen, dass die meisten Besucher nur 15 Sekunden auf einer Website bleiben. Länger bleiben sie nur, wenn sie etwas Interessantes sehen, sonst brechen sie die Seite gleich wieder ab.

Befolge diese Tipps, um eine ansprechende Homepage zu erstellen:

  • Erwähne, wer du bist und was du machst.
  • Stelle sicher, dass das Design ansprechend ist.
  • Leite deine Besucher mit einer fließenden Navigationsstruktur zu den gewünschten Seiten.
  • Die Homepage sollte deine Markenidentität ausstrahlen.

Außerdem sollte deine Homepage die wichtigsten Informationen über dein Unternehmen enthalten, z. B:

  • Name des Unternehmens
  • Firmenlogo und andere Unterscheidungsmerkmale, z. B. ein Jingle
  • Markencharakter

Im Idealfall sollten all diese Informationen für die Besucher/innen zugänglich sein, ohne dass sie nach unten scrollen müssen, damit du die Besucher/innen besser beeinflussen kannst.

2. Service-/Produktseite

Auf deiner Produktseite verkaufst du dein Produkt oder deine Dienstleistung und überzeugst die Besucher, dass du besser bist als deine Konkurrenten. Auf dieser Seite bietest du einen Mehrwert und bringst die Besucher dazu, einen Kauf abzuschließen.

Du kannst diese Tipps befolgen, um eine hervorragende Produktseite zu erstellen:

  • Halte deine Produkt-URLs sauber und prägnant.
  • Verwende hochwertige Bilder von Produkten.
  • Füge echte Erfahrungsberichte von zufriedenen Kunden hinzu. Immerhin empfehlen 69 % der Verbraucher ein Unternehmen weiter, nachdem sie eine gute Erfahrung gemacht haben.
  • Beschreibe kurz und bündig die Merkmale von Produkten und Dienstleistungen.
  • Hebe das Markenversprechen hervor und zeige auf, was die Kunden von deinem Unternehmen erwarten können.
  • Mach sie mobilfreundlich.
  • Biete eine sichere Kaufabwicklung.
  • Füge Schaltflächen zum sozialen Teilen hinzu.

Informiere auch über den Versand deiner Waren, die Rückgabebedingungen, die Richtlinie für beschädigte Waren und deine kostenlosen Dienstleistungen.

3. Die „Über uns“-Seite

Die „Über uns“-Seite ist der Ort, an dem du über dich selbst sprichst. Sie ist auch eine der wichtigsten Seiten deiner Website.

Hier kannst du Dinge hervorheben wie:

  • Wie du dein Unternehmen gegründet hast
  • Dein Auftrag und deine Vision
  • Deine Grundwerte
  • Die Ideale, auf die du schwörst
  • Die Probleme, die ihr lösen wollt

Hier ist ein tolles Beispiel für eine „Über uns“-Seite von Salesforce.

Beachte, wie sie eine persönliche Note einbringen, indem sie in der ersten Person sprechen und Bilder ihrer Teammitglieder zeigen.

4. Der Kontaktbereich

Unternehmen müssen es ihren Besuchern und Kunden leicht machen, sie zu erreichen.

Deshalb sollte deine Kontaktseite folgende Angaben enthalten:

  • Deine Telefonnummer
  • E-Mail Adresse
  • Postanschrift
  • Konten in den sozialen Medien
  • Und mehr

Hier ist ein hervorragendes Beispiel für eine Kontaktseite:

Ein „Live-Chat“-Widget hilft dir außerdem, Kundenanfragen sofort zu beantworten und so das Kundenerlebnis weiter zu verbessern.

Die Idee ist, dass du für deine Kunden jederzeit erreichbar bist.

5. Blogbeiträge

Regelmäßige Blogbeiträge auf deiner Website helfen dir, in den Suchmaschinenrankings aufzusteigen, deine Nische auf dem Markt zu besetzen, eine eigene Fangemeinde aufzubauen und die Besucherzahlen deiner Website zu erhöhen.

Außerdem ist es wichtig, dass deine Blogs einen Mehrwert für deine Leser/innen bieten, ihnen bei bestimmten Aktivitäten helfen und bestimmte Probleme lösen.

Es gibt viele weitere Seiten, die du benötigst, sowie spezielle Links, die die Seiten miteinander verbinden. Das ist von Unternehmen zu Unternehmen unterschiedlich. Führe daher eine gründliche Marktforschung durch, um herauszufinden, welche Seiten für dein Unternehmen wichtig sind. Du kannst auch die Websites deiner Konkurrenten bewerten, um wichtige Seiten zu identifizieren.

5. Drag-and-Drop-Editoren verwenden

Drag-and-Drop-Editoren sind sehr nützlich, wenn du deine Website so gestaltest und anpasst, dass sie zu deinem Unternehmen passt. Diese Editoren machen professionelle Website-Designer oder andere technische Kenntnisse überflüssig. Sie sind besonders nützlich für Anfänger ohne technische Kenntnisse und ermöglichen es ihnen, einige der schönsten Websites zu erstellen.

Nimm zum Beispiel Wix. Es bietet einen sehr intuitiven Drag-and-Drop-Editor, mit dem du das Design deiner Website anpassen kannst. Außerdem bietet er dem Nutzer die volle Kontrolle, damit du deine Website so gestalten kannst, wie du willst.

Die Drag-and-Drop-Funktionen machen es besonders einfach, die Websites, die du erstellst, zu personalisieren. So kannst du mit den zahlreichen verfügbaren Attributen herumspielen, praktische Erfahrungen sammeln und verschiedene Designs ausprobieren, bevor du dich für eines entscheidest.

Außerdem ist der Editor besonders gut geeignet, wenn du deine Websites ohne technische Kenntnisse oder Erfahrung manuell erstellen willst. Er optimiert außerdem die Bildschirmdarstellung für verschiedene Geräte wie Handys, PCs, Laptops und Tablets und ist damit plattformübergreifend kompatibel.

Sieh dir diese Schritt-für-Schritt-Anleitung an, um Inhalte mit dem Drag-and-Drop-Editor hinzuzufügen:

  • Gehe auf die linke Seite des Editors und klicke auf die Option „Hinzufügen“.
  • Hier siehst du viele Möglichkeiten, um Inhalte hinzuzufügen, z. B. Text, Bilder, Buttons und mehr.
  • Klicke als Nächstes auf die Option „Text“.

  • Du kannst die Art des Textes auswählen, die du haben möchtest – thematische Texte, Titel oder Absätze.
  • Du kannst auch aus mehreren Möglichkeiten wählen, um ein beliebiges Textelement auf deine Seite zu ziehen.
  • Außerdem kannst du den Text ganz einfach bearbeiten und manipulieren.

Wix setzt auch ein hohes Zeichenlimit pro Textfeld (von 60.000 Zeichen oder rund 10.000 Wörtern).

Diese Editoren ermöglichen ein höheres Maß an Kontrolle über die verschiedenen Aspekte deiner Website.

Und dann gibt es noch Wix ADI, das auf der Grundlage von Künstlicher Intelligenz atemberaubende Websites erstellt.

Du musst nur ein paar Fragen beantworten, und schon wird eine maßgeschneiderte Website für dich erstellt. Im Grunde ist es eine schnellere und intelligentere Version des Editors und hat seine Vorteile.

Erstens misst er genau, wie du deine Website haben möchtest. Die Fragen beziehen sich auf die von dir gewünschten Features, Funktionen und den geplanten Namen deiner Website. Danach erstellt er die Website für dich.

Die gute Nachricht ist, dass du immer noch eine gewisse Kontrolle über das Aussehen und die Details deiner Website behältst.

Wegen der Nachteile von ADI ist der Wix-Editor jedoch die bessere Wahl. Das ADI verlässt sich auf eine Reihe von vordefinierten Fragen und deine Antworten darauf. Daher ist die Verwendung von Vorlagen hier nur begrenzt möglich.

Außerdem ist die Anzahl der einbindbaren Apps und Funktionen begrenzt, was beim traditionellen Editor nicht der Fall ist. Die ADI schränkt auch deinen Zugang zum Wix-App-Markt ein.

Mit dem Editor kannst du auch bestimmte URL-Seiten verwalten, was mit dem Wix ADI nicht möglich ist.

Der Drag-and-Drop-Editor ist unschlagbar, wenn es um die vollständige Kontrolle über das Design und Layout der Website geht.

6. Wie du kostenlose Stockfotos bekommst

Du wirst für fast jede Webseite Fotos benötigen. Du brauchst sie für die Homepage, Unterseiten, Landing Pages und für Icons und Influencer. Deshalb brauchst du jede Menge attraktiver Fotos und andere Arten von Grafiken.

Zum Glück gibt es viele Websites, die eine Fundgrube an kostenlosen Stockfotos anbieten. Du kannst sowohl kostenpflichtige als auch kostenlose Seiten nutzen. In der Regel nutzen neue Unternehmen kostenlose Fotos, um zusätzliche Kosten zu sparen.

Sei jedoch vorsichtig bei der Verwendung von kostenlosen Fotos und verwende nur solche, die gemeinfrei sind. Andernfalls könnte dein Unternehmen wegen Urheberrechtsverletzung belangt werden.

Hier sind einige der wichtigsten Websites für kostenlose Stockfotos:

  • Unsplash – Hier findest du einige der besten kostenlosen Fotos. Die Themen umfassen meist Glück, Liebe, Blumen und mehr.
  • Pexels – Diese Website hat eine große Auswahl an Bildern. Zu den gängigen Themen gehören Energie, Filme, Sonnenbrillen, Beziehungen, Blätter, Gewichtsverlust und mehr.
  • Pixabay – Die Seite bietet über 1,7 Millionen kostenlose Fotos zu Themen wie Natur, Religionen, Feste, Menschen und Beziehungen.
  • Gratisography – Eine gut sortierte Website, die kostenlose Fotos zu Themen wie Tiere, Natur und Stadt-Land-Gefälle anbietet.
  • New Old Stock – Eine einzigartige Website, die einen ganz besonderen Bestand an kostenlosen Fotos aus öffentlichen Archiven anbietet, die Geschichte darstellen sollen. Sie konzentriert sich auf Themen, Kunst, Praktiken, Lebensstil und Lebensbedingungen von Menschen aus der Vergangenheit und hat einen Vintage-Look.

Du kannst viele andere großartige Websites mit kostenlosen Fotos finden. Diese Websites sorgen für einen ständigen Nachschub an Bildern.

Ein Website-Baukasten wie Wix bietet ebenfalls Zugang zu Tausenden von hervorragenden, integrierten Fotos. Das Beste daran ist, dass Wix sie von den besten Websites bezieht.

Wix bietet dir auch die Möglichkeit, solche Fotos in seinen Editoren zu entwerfen und zu erstellen.

Hier erfährst du, wie du auf die Bilder von Wix zugreifen und sie zu deiner Website hinzufügen kannst:

  • Gehe über das Menü und klicke auf die Schaltfläche „Hinzufügen“.
  • Wähle die Option „Bild“ und klicke dann auf die Schaltfläche „Kostenlose Wix-Bilder“.
  • Blättern Sie durch die Liste und wählen Sie ein Bild aus, das zu Ihrem Profil passt.
  • Füge es zu deiner Website hinzu und nimm die gewünschten Änderungen vor.
  • Wenn du auf der Suche nach etwas Einzigartigem bist, kannst du Big Stock Photos nutzen, das kostenpflichtige Bilder anbietet. Aber die Klarheit und Auflösung der Bilder sind es wert, das Geld dafür auszugeben.

Neben den Bildern bietet Wix auch eine Vielzahl von Videos an, mit denen du deine Zielgruppen beeinflussen kannst.

Um ein Video zu deiner Website hinzuzufügen, klicke auf die Option „Seitenhintergrund“. Wix fügt das Video automatisch zu deiner Website hinzu, ohne dass du dich darum kümmern musst.

Neben den normalen Bildern und Videos bieten einige Website-Builder auch andere Anwendungen für Fotos an.

Nimm zum Beispiel die Clip-Art von Wix.

Wix verfügt über eine große Sammlung von Clip Art, die du nutzen kannst, um Themen wie Natur, Sport und Urlaub zu unterstreichen. Wix bietet auch Zugang zu lustigen Symbolen und Emblemen sowie zu verschiedenen Formen wie Bannern, Ringen, Sternen und mehr.

Diese Elemente findest du unter dem Menüpunkt „Hinzufügen“ im Wix-Editor und kannst sie sofort nutzen.

7. Website-SEO

Die Suchmaschinenoptimierung (SEO) ist eine der wichtigsten Aufgaben bei der Erstellung einer Website. Ohne eine gute SEO sind all die Zeit und die Mühe, die du in deine Website steckst, umsonst, wenn du keinen Traffic bekommst. Du brauchst Sichtbarkeit in den Suchmaschinen, um deine Online-Präsenz zu steigern.

Deshalb brauchst du eine gute Suchmaschinenoptimierung für deine Website. Statistiken zufolge scrollen 75 % der Menschen nie über die erste Ergebnisseite der Google-Suche hinaus. Wenn du also nicht auf der ersten Seite stehst, erreichst du nur die restlichen 25 % der Besucher.

Außerdem ist organischer Traffic für jedes Unternehmen wichtig, denn mehr als 90 % aller Online-Aktivitäten beginnen mit einer Suchmaschine. Du musst also dafür sorgen, dass deine Website auf der ersten Seite rangiert.

Das ist jedoch leichter gesagt als getan.

Renommierte Websites mit einer großen Anzahl von Backlinks dominieren normalerweise die erste Seite der Suchmaschinen.

Probiere es selbst aus. Suche „SEO-Anleitung“ in Google und sieh dir die Ergebnisse selbst an:

Wenn du dir die Neilpatel-Website ansiehst, hat sie eine Domain Authority von 91 und über 161.593 etablierte Links. Es ist ganz klar, dass die Dominanz von Neilpatel nur schwer zu brechen ist, wenn es um das Ranking auf der ersten Seite geht.

Wie schaffst du es also auf die erste Seite?

Hier sind einige SEO-Tipps, die dir dabei helfen:

1. Long-Tail Keywords.

Es ist wichtig zu verstehen, wie Menschen online nach Dingen suchen. Statistiken zufolge suchen über 70 % der Nutzer mit Long-Tail-Keywords.

Wie du siehst, hat die Suche mit einem aussagekräftigeren Begriff seine Vorteile. Zunächst einmal sind die Kosten und das Risiko gering und die Wahrscheinlichkeit einer Konversion ist ebenfalls hoch.

Daher ist es eine bessere Strategie, Long-Tail-Suchbegriffe zu dominieren, als zu versuchen, den Raum für kurze Suchbegriffe zu beherrschen. Außerdem sind Long-Tail-Keywords auch leichter zu ranken.

Auch Amazon macht sich diese Strategie zunutze und erzielt damit über 57 % seiner Verkäufe. Sie sind deshalb so effektiv, weil sie spezifischer sind als Short-Tail-Keywords, die die Suchmaschine manchmal verwirren können.

2. Lokale SEO und Marktforschung

Wenn du ein lokales Unternehmen bist, gibt es bestimmte lokale SEO-Tipps, die du umsetzen solltest. Dazu gehören die Erstellung eines Google My Business-Eintrags, die Einholung von Google-Bewertungen und die Anpassung deiner Inhalte an die lokale Suche. Die Ziel-Keywords auf deiner Seite könnten zum Beispiel „Beste Pizza in Detroit, MI“ oder „Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Chicago, IL“ sein.

Marktforschung ist wichtig, um die relevanten Keywords für dein Unternehmen zu identifizieren. Es gibt verschiedene lokale SEO-Tools wie Ubersuggest, Google Keyword PlannerTool usw., die dir helfen, die wichtigen Keywords zu verstehen.

Es ist besonders wichtig, Long-Tail-Keywords zu finden, die der Suchabsicht deiner Kunden entsprechen. Die Suchbegriffe für ein Unternehmen, das sich auf die Heavy-Metal-Branche spezialisiert hat, werden zum Beispiel nicht dieselben sein wie die für die Softwarebranche. Deshalb musst du die Keywords kennen, die für deine Branche spezifisch sind.

3. On-Page SEO

Es gibt verschiedene Techniken, um SEO auf deiner Website umzusetzen. Es ist wichtig zu wissen, welche Faktoren der Website du kontrollieren und optimieren kannst, um deine Platzierung in den Suchmaschinen zu verbessern.

On-Page-SEO ist ein Prozess zur Optimierung des Inhalts deiner Webseiten und der Gesamtstruktur deiner Website.

Nach der Marktforschung kennst du das wichtigste Keyword, das du brauchst. Eine nützliche Taktik ist es, dieses Keyword in der Überschrift und im ersten Absatz zu verwenden. Es ist auch hilfreich, das Keyword in deine URL einzubauen.

Wenn du das Keyword auf deiner gesamten Website verwendest, wird es dir helfen, die gewünschte Aufmerksamkeit zu bekommen. Einige Experten empfehlen, dass mindestens 0,5 % bis 2,5 % der Website die Schlüsselwörter enthalten sollten.

Der Schwerpunkt muss darauf liegen, einzigartige Beschreibungen und Inhalte für alle deine Webseiten und Abschnitte zu haben. Andernfalls verwirrst du nur die Suchmaschine, die nicht in der Lage ist, den Unterschied zu anderen ähnlichen Inhalten zu erkennen. Das kann sich negativ auf dein SEO-Ranking auswirken.

Hier ist eine Liste mit einigen der wichtigsten On-Page-SEO-Techniken:

  • Veröffentliche qualitativ hochwertige Inhalte
  • Optimiere die URL-Slugs und Metatags deiner Webseiten
  • Formatiere die Überschriften und Zwischenüberschriften richtig
  • Mache deine Webseiten mobilfreundlich
  • Optimierung von internen und externen Links
  • Optimiere Bilder und andere Multimedia-Elemente
  • Kümmere dich um die Ladegeschwindigkeit deiner Seiten

4. Off-Page SEO

Off-Page-SEO ist die Technik, mit der du deine SEO über Inhalte optimierst, die nicht auf deiner Website zu finden sind. Zum Beispiel kann die Verlinkung deiner Website mit hochrangigen Seiten, die viel Traffic generieren, deiner Website zu einem Sprung in den SEO-Rankings verhelfen.

Weitere Faktoren, die Off-Page-SEO beeinflussen können, sind unter anderem:

  • Soziale Medien und Influencer Marketing
  • Gast-Blogging
  • Markenerwähnungen

5. Mobile Optimierung

Eine Studie aus dem Jahr 2019 besagt, dass weltweit mehr als 48 % des Internetsurfens auf mobile Geräte entfallen. Sogar Google hat den Mobile-First-Index eingeführt und damit anerkannt, dass Handys eine immer wichtigere Plattform für Internetaktivitäten sind. Das unterstreicht die Bedeutung der mobilen Kompatibilität von Websites. Das hat zur Folge, dass Websites, die für Mobilgeräte optimiert sind, ein besseres Suchmaschinenranking haben.

Hier sind einige der Best Practices für die Mobile-First-Indexierung:

  • Mach es dem Googlebot leicht, auf deine Inhalte zuzugreifen und sie wiederzugeben, indem du auf der mobilen Website dieselben Robot-Tags verwendest wie auf der Desktop-Website
  • Deine mobile Website sollte denselben Inhalt haben wie deine Desktop-Website
  • Verwende korrekte URLs
  • Verwende hochwertige Bilder, die mit deiner mobilen Website kompatibel sind
  • Überprüfe sowohl die Desktop-Site als auch die mobile Site in der Search Console

6. Technische SEO und Page Speed

Die Seitengeschwindigkeit ist seit 2018 ein direkter Ranking-Faktor im Suchmaschinenalgorithmus von Google. Achte deshalb darauf, dass deine Website gute Ladezeiten und eine optimale Geschwindigkeit hat.

Außerdem solltest du sicherstellen, dass du alles richtig verfolgst, indem du Google Analytics auf deiner Website implementierst. Mit so gut wie jeder WordPress-Website, jedem Online-Shop, Website-Builder oder Hosting-Angebot ist es einfach, Google Analytics und die Google Search Console einzurichten.

Mach dich mit den verschiedenen Google Analytics SEO-Begriffen wie Sitzungen, Absprungrate, Klickrate (CTR) usw. vertraut.

7. Bildbeschreibungen

Die Google-Suchmaschine betrachtet Bilder anders als wir Menschen. Während wir uns auf visuelle Signale verlassen, schaut Google auf Beschreibungen und Schlüsselwörter, um Bilder anzuzeigen. Wenn du relevante Beschreibungen zu deinen Bildern hinzufügst und die notwendigen Schlüsselwörter einbaust, hilft das Google, sie in der Bildersuche anzuzeigen.

Das kann dir auch dabei helfen, den Traffic auf deine Website zu lenken und die Zugkraft deiner Website zu verbessern. Automatisierte Website-Baukästen machen es in der Regel sehr einfach, eine Beschreibung zu jedem Bild hinzuzufügen.

8. Strukturelle Integrität

Die meisten Suchmaschinen verwenden Bots, die jeden Winkel einer Website durchsuchen.

Ihr Ziel ist es, das grundlegende Format und die Struktur der Website zu verstehen. Das hilft den Bots, sich ein Bild von der allgemeinen Hierarchie der Website zu machen.

Natürlich werden gut strukturierte Websites in jedem Suchranking weit oben angezeigt. Das liegt daran, dass eine strukturierte Website auch die Anzahl der besuchten Seiten, die Klickraten (CTR) und die durchschnittliche Verweildauer auf der Website deutlich verbessert.

In diesem Fall kannst du die Hilfe eines automatisierten Website-Baukastens wie Wix in Anspruch nehmen. Die Website-Vorlagen von Wix bieten Nutzern automatisch eine strukturierte Website. Die Vorlagen verfügen über ein integriertes, intuitives Menü, das die Navigation auf der Website erleichtert. Die Überschriften werden so formatiert, dass sie von selbst richtig formatiert werden. Für jeden Nutzer, der die Seiten durchstöbert, erscheinen sie organisiert und hierarchisch.

Und nicht nur die Website-Struktur – Wix kümmert sich um alle Aspekte der Suchmaschinenoptimierung. Wix verfügt über viele integrierte SEO-Funktionen, die das Ranking deiner Website verbessern und ihr helfen, sich von der Masse abzuheben.

Hier ist eine Liste der integrierten SEO-Funktionen von Wix:

  • Schnelle Ladezeit.
  • Mobile Optimierung.
  • Google-Indizierung.
  • Sicheres Website-Hosting.
  • Strukturierte Daten.
  • XML-Sitemap.
  • Robots.txt-Datei.
  • Kanonische URLs.
  • Standard-Meta-Tags.

8. Erstelle einen Blog für deine Website

Der Inhalt deiner Website ist einer der wichtigsten Faktoren, um Ranking-Signale zu senden. Und es versteht sich von selbst, dass Suchmaschinen stark von deinen Inhalten abhängen.

Wenn du eine Website für dein kleines Unternehmen erstellen willst, achte darauf, dass du diese drei Dinge richtig machst:

  • Achte darauf, dass deine Inhalte einzigartig sind.
  • Aktualisiere deine Inhalte regelmäßig.
  • Biete mit deinen Inhalten relevante Informationen an und biete deiner Zielgruppe einen gewissen Mehrwert.

Je mehr du schreibst, desto größer sind deine Chancen, Besucher auf deine Website zu bringen. Du müsstest viel mehr schreiben als deine Konkurrenten, um sie zu überholen und in der SEO-Rangliste auf die Pole Position zu kommen.

Wie lang sollte ein Blog also sein? Alle Blogs, die du schreibst, müssen sehr relevant und anschaulich sein und sollten den Lesern einen Mehrwert bieten. Deshalb wird ein kleiner Blog meistens nicht funktionieren. Dein Blog sollte in der Lage sein, Probleme frontal anzugehen und zu lösen. Und dafür musst du manchmal wortreich sein.

Eine Umfrage über die optimale Länge der bekanntesten Blogs hat das bestätigt.

Es ist klar, dass alle Blogs auf der ersten Seite von Google über 2000 Wörter lang sind.

Aber was zeichnet einen guten Blog aus, abgesehen davon, dass er etwa 2000 Wörter lang ist?

Hier kommt’s:

1. Umsetzbar

Der Inhalt sollte umsetzbar sein und die potenziellen Leads und Kunden dazu bringen, den Verkaufstrichter hinunterzusteigen und mehr Umsatz zu machen. Wenn du keine neuen Kunden generierst, wirst du auf lange Sicht nicht überleben.

Das Hinzufügen relevanter CTA-Buttons ist eine der Möglichkeiten, deine Blogs für dein Publikum handlungsfähig zu machen.

Hier ist ein hervorragendes Beispiel:

2. Verwende Bilder

Der Mensch verarbeitet Bilder 60.000 Mal schneller als Text. 90 % aller Informationen, die das menschliche Gehirn empfängt, sind visuell. Deshalb ist es eine gute Idee, deine Blogs mit Bildern zu bestücken, die den Verbrauchern helfen, Informationen schneller zu verarbeiten und sie in Verkäufe zu verwandeln.

3. Schreibe Schritt-für-Schritt-Anleitungen

Website-Besucher wollen nicht nur Zugang zu Rohdaten oder Informationen. Diese können sie von jeder Website erhalten. Die meisten von ihnen wollen Informationen in einer praktischeren Form. Deshalb ist das Schreiben von Blogbeiträgen mit Themen wie Heimwerkeraktivitäten oder einer detaillierten Schritt-für-Schritt-Anleitung eine gute Möglichkeit, um Aufmerksamkeit zu erregen.

Deshalb setzen immer mehr Unternehmen auf Content Marketing, um Leads positiv zu beeinflussen und den Umsatz zu steigern. Wenn es richtig gemacht wird, ist Content Marketing die Mühe wert.

Neben der Erstellung einzigartiger Inhalte sollten sich kleine Unternehmen auch auf die Optimierung der Inhalte konzentrieren, die zu einer höheren CTR (Click-through-rate) führen kann. Das hilft auch deiner Website, in den Rankings aufzusteigen.

Wix ist einfallsreich wie eh und je und macht es dir leicht, einen Blog zu schreiben und dein Suchranking zu verbessern. Mit Wix kannst du ganz einfach professionelle Blogs für dein Unternehmen erstellen.

Auch das Hinzufügen eines Blog-Bereichs zu deiner Website ist ziemlich einfach.

Hier sind die Schritte, um einen Blog in wenigen Minuten einzurichten:

  • Schritt 1 Es gibt Hunderte von eingebauten Vorlagen, mit denen du deinen Blog auf Wix erstellen kannst. Wenn du die ADI nutzt, musst du nur ein paar Fragen beantworten und deinen Blog erstellen.
  • Schritt 2 Im nächsten Schritt kannst du das Design der Website so anpassen, dass es den Anforderungen deines Unternehmens entspricht. Gehe einfach zum Wix-Editor und klicke auf die Option „Einstellungen“. Ändere das Layout nach deinen Wünschen, einschließlich der Schriftart, der Hintergrundfarbe und des Menüdesigns.

  • Schritt 3: Benenne nun deinen Blog um. Achte darauf, dass du einen Namen wählst, der deine Unternehmensziele widerspiegelt. Wähle außerdem einen einzigartigen Namen, der nicht schon von jemand anderem im Internet verwendet wird. Gehe in den Wix-Editor und klicke auf die Option „Menüs und Seiten“. Wähle dann deinen Blog aus und klicke auf die Schaltfläche „Mehr anzeigen“. Klicke schließlich auf „Umbenennen“ und gib den Namen deines Blogs ein.Wix Blog umbenennen
  • Schritt 4: Sobald du deinen Blog veröffentlicht hast, bekommst du kostenloses Webhosting von Wix. Der Vorteil ist, dass du keine Software installieren musst. Außerdem erhältst du 500 MB Cloud-Speicher und Bandbreite. Eine weitere gute Nachricht ist, dass du deine Domain jetzt sofort mit dem Internet verbinden kannst.
  • Schritt 5: Zum Schluss gehst du zum „Blogmanager“ und klickst auf die Option „Neuen Beitrag erstellen“. Du musst einen SEO-Titel angeben, da Suchmaschinen Blogs anhand ihres Titels finden. Um die besten Ergebnisse zu erzielen, solltest du darauf achten, dass der Titel nicht länger als 60 Wörter ist und relevante Schlüsselwörter enthält.
  • Schritt 6: Erstelle einen Veröffentlichungszeitplan, der deinem Komfort entspricht. Du musst entscheiden, wie oft du dich an deine Leser/innen, Leads und potenziellen Kund/innen wenden willst. Du kannst jeden Blog entweder täglich, wöchentlich, zweiwöchentlich oder zweimonatlich veröffentlichen. Das Ziel ist es, realistische Ziele zu setzen.
  • Schritt 7: Zum Schluss kannst du veröffentlichen!

9. Veröffentliche deine Website

Endlich kannst du deine Website veröffentlichen, um sie online sichtbar zu machen. Jetzt kann dein Zielpublikum die relevanten Schlüsselwörter eingeben und deine Website leicht finden.

Wie jede andere Aufgabe auch, macht Wix es dir leicht, deine Website zu veröffentlichen. Allerdings musst du deine Website jedes Mal veröffentlichen, wenn du Änderungen vornimmst. Wenn du das nicht tust, werden deine Änderungen nicht übernommen.

Wenn du mit deiner Website zufrieden bist und sie veröffentlichen möchtest, gehst du zum „Wix Editor“. Hier gehst du oben rechts auf der Seite auf „Veröffentlichen“.

Danach klickst du auf die Option „Website anzeigen“, mit der du deine Website ein letztes Mal in der Vorschau ansehen kannst, bevor du sie veröffentlichst. So wird deine Website aussehen, wenn du sie veröffentlicht hast. Wenn du zufrieden bist, klicke auf die Option „Fertig“.

Einer der Vorteile von Wix ist, dass du die Website in Teilen veröffentlichen kannst. Bei den meisten kostenpflichtigen und kostenlosen Website-Buildern musst du die Website beim ersten Mal komplett veröffentlichen. Mit Wix kannst du jedoch einzelne Teile deiner Website veröffentlichen, während du an anderen Bereichen weiterarbeitest.

So kannst du z. B. die Seite „Kontakt“ erst eine Woche nach dem Rest der Website veröffentlichen, damit du Zeit hast, deine Kontaktdaten zu aktualisieren. Achte nur darauf, dass es keine Links gibt, die zurück zu der Seite führen, an der du noch arbeitest. Mit Wix kannst du diese Seiten auch ausblenden und wieder einblenden, wenn du sie brauchst.

Du kannst auch nach der Veröffentlichung noch Änderungen an der Seite vornehmen. Klicke einfach auf die Option „Seite bearbeiten“ auf der linken Seite und nimm die Änderungen vor. Wenn du nicht möchtest, dass die Änderungen sofort auf deiner Seite erscheinen, klicke auf die Option „Speichern“ oben rechts.

Denke daran, dass ein Klick auf die Option „Speichern“ noch nicht bedeutet, dass die Änderungen auf der Website angezeigt werden. Das geschieht erst, wenn du sie „veröffentlichst“.

Für bestehende Nutzer werden alle Änderungen an der Website sofort übernommen. Wenn du deine Website jedoch neu einrichtest und zum ersten Mal veröffentlichst, kann es bis zu 48 Stunden dauern, bis sie online erscheint.

10. Richte deine E-Mail-Konten ein

Jedes Unternehmen hat seinen eigenen Kundenstamm, mit dem du regelmäßig kommunizieren musst.

Und eine der einfachsten Möglichkeiten, deine Kunden zu erreichen, ist das E-Mail-Marketing.

Der erste Schritt in diese Richtung ist es, eine individuelle E-Mail zu erstellen und ein professionelles E-Mail-Konto einzurichten.

Hier sind einige der Gründe, warum du eine individuelle E-Mail brauchst:

  • Sie schafft Vertrauen bei den Kunden
  • Die benutzerdefinierte E-Mail sieht professionell aus
  • Sie stärkt deine Marke

Das Einrichten eines E-Mail-Kontos wird mit Wix deutlich einfacher.

Mit Wix kannst du auf deine professionelle Website zugreifen und gleichzeitig eine eigene E-Mail-Adresse einrichten. Außerdem ist es in die G-suite integriert, so dass dein Unternehmen die volle Leistung von Google nutzen kann.

Außerdem sind die verfügbaren geschäftlichen E-Mail-Adressen vollständig auf deine Bedürfnisse zugeschnitten.

Wenn dein Unternehmen zum Beispiel „Imperio“ heißt, kannst du dich für einen Domainnamen wie „imperio.com“ entscheiden. Du bekommst auch Zugang zu anderen Google-Produkten wie Google Sheets, Drive, Kalender und mehr.

Ein professionelles E-Mail-Konto ist ein Symbol für Authentizität, das zum Aufbau einer Marke beiträgt und das Vertrauen der Kunden stärkt.

Statistiken zeigen sogar, dass Rechnungen, die über professionelle E-Mail-Konten verschickt werden, eine höhere Klick- und Öffnungsrate haben als allgemeine E-Mail-Adressen. Das bedeutet auch einen höheren Geldzufluss, der für jedes Unternehmen wichtig ist.

Das Gute ist, dass die Erstellung deines geschäftlichen E-Mail-Kontos mit Wix ganz einfach ist.

Hier erfährst du, wie du mit Wix dein eigenes geschäftliches E-Mail-Konto erstellen kannst:

  • Der erste Schritt ist die Erstellung deiner Website (mit den oben genannten Schritten und Verfahren).
  • Sobald sie 48 Stunden nach ihrer Veröffentlichung live ist, musst du dich für einen Premium-Plan entscheiden. Obwohl Wix einen Freemium-Tarif anbietet, kannst du damit keine eigene Domain und keine geschäftliche E-Mail-Adresse einrichten. Wenn du jedoch den günstigsten Premium-Plan wählst, erhältst du sowohl einen professionellen Domainnamen als auch ein geschäftliches E-Mail-Konto.
  • Gehe dann auf die Seite „Meine Postfächer“. Hier klickst du auf die Option „Eine Domain verbinden“, um deine Geschäftsdomain zu verbinden. Du kannst so viele Postfächer auswählen, wie du möchtest. Klicke einfach weiter auf das „+“-Zeichen, bis du die gewünschte Anzahl an Postfächern erreicht hast.

Im nächsten Schritt fügst du alle Mailbox-Präfixe hinzu, die du hast (falls vorhanden). Jetzt musst du eine Abo-Häufigkeit wählen, entweder monatlich oder jährlich. Schließlich wählst du deine Zahlungsmethode aus und klickst auf die Schaltfläche „Kauf abschließen“.
Nach Abschluss des Zahlungs- und Kaufvorgangs dauert es etwa 3 Stunden bis zur Aktivierung. Nach der Aktivierung kannst du sofort damit beginnen, E-Mails an deine Kunden, potenziellen Kunden und Interessenten zu versenden.

Damit bist du bereit, für dein Online-Geschäft zu werben und deine potenziellen Kunden anzusprechen.

Was sind einige Wix-Alternativen?

Website-Baukästen sind heutzutage sehr gefragt. Verständlich, dass es zu Wix viele Alternativen auf dem Markt gibt. Einige der besten sind Squarespace, Weebly und WordPress.

Werfen wir einen Blick auf sie:

1. Squarespace

Geeignet für persönliche Websites (9€/Monat).

Squarespace bietet eine All-in-One-Lösung für jedes Unternehmen, um eine schöne Website zu erstellen. Es erstellt professionelle Shops, Online-Websites und Portfolios. Mit über 100 atemberaubenden, vorgefertigten Vorlagen eignet sich Squarespace hervorragend für die Erstellung attraktiver Websites.

Mehr als 37.00.000 Websites nutzen Squarespace weltweit. Die Software bietet einen umfassenden Support mit einer Vielzahl von Webinaren, Foren, Blogs und Anleitungen. Das macht es dir leichter, dich mit der Benutzeroberfläche vertraut zu machen.

Einige der wichtigsten Funktionen sind:

  • Anpassbare Vorlagen.
  • Kostenlose Typekit- und Google-Schriftarten.
  • Benutzerdefiniertes CSS.
  • Drag-and-Drop-Verwaltung.
  • Inklusive CDN für kürzere Ladezeiten.
  • Bild-SEO.
  • Import von Bild-Metadaten.
  • Galerieblöcke und Anzeigeeffekte.
  • Audio-Sammlungen.
  • Integrationen von Drittanbietern mit Finanztools, Marketing- und Verkaufstools sowie Versand- und Bestandsmanagementtools.
  • Synchronisierung von Dropbox-Dateien.
  • Integration sozialer Medien.
  • Intelligente Unterstützung von Drittanbieterdiensten.
  • Benutzerdefinierter WYSIWYG-Editor.
  • Eingebaute SEO-Tools
  • Und vieles mehr.

Squarespace Vorteile:

  • Squarespace konzentriert sich auf die Erstellung von DIY-Websites und bietet eine große Auswahl an Vorlagen.
  • Es bietet einen exzellenten 24*7-Kundensupport per E-Mail und Live-Support.
  • Squarespace verfügt über Datenanalysetools, mit denen du das Verhalten deiner Kunden analysieren kannst.
  • Es bietet umfangreiche Integrationen mit Apps wie Zapier, YouTube, Xero, Dropbox und mehr.
  • Bei einigen Tarifen kannst du einen kostenlosen Domainnamen erhalten.

Preise:

Die Preise beginnen bei 12 USD/Monat und reichen bis zu 40 USD pro Monat bei jährlicher Zahlung.

2. Weebly

Für professionelle Websites (20€/Monat).

Weebly ist ein weiterer beliebter Website-Baukasten. Er bietet anpassbare Website-Designs und E-Commerce-Tools, die dir helfen, dein Geschäft auszubauen. Weebly ist im Wesentlichen ein Drag-and-Drop-Website-Builder, der im Laufe der Jahre um zahlreiche wichtige Funktionen erweitert wurde.

Alle kostenpflichtigen Pakete beinhalten eine kostenlose Domain und ein kostenloses Website-Hosting für ein Jahr, wodurch du viel Geld sparst. Außerdem kannst du mit dem benutzerfreundlichen Editor deine Website auch ohne technisches Know-how nach deinen Wünschen gestalten.

Weebly Vorteile:

  • Es bietet eine integrierte E-Commerce-Plattform.
  • Mobile-kompatibel.
  • Professionelle Website-Themen mit hoher Reaktionsfähigkeit.
  • Eine integrierte Suite von SEO-Tools für maximale Kundenerreichbarkeit.
  • Du kannst vorhandene Videos einbetten oder deine eigenen professionellen Videos einbetten.
  • Es gibt einen ausgezeichneten kostenlosen Plan.

Preisgestaltung:

Es gibt zwei Kategorien von Tarifen. Für Websites beginnen die Preise bei $25 pro Monat.

3. WordPress.

Das beliebteste CMS der Welt (5€/Monat).

Seit seiner Veröffentlichung im Jahr 2003 ist WordPress das beliebteste Content Management System der Welt. Fast 34% der 10 Millionen Websites weltweit werden damit verwaltet. WordPress.com verfügt über beeindruckende Funktionen wie das integrierte Jetpack, SEO-Tools, Analysen und Berichte sowie Social Sharing.

Neben WordPress.com gibt es auch WordPress.org, für das du dir ein eigenes Webhosting zulegen musst, wenn du mit dem Aufbau deiner WordPress-Website beginnst. WordPress.org ist die anpassungsfähigste Option und du verwendest deinen eigenen Domainnamen und Hosting-Anbieter.

WordPress Vorteile:

  • Es ist sehr flexibel und skalierbar.
  • Es wird mit über 50.000 Plugin-Optionen geliefert.
  • WordPress.com bietet einen intuitiven Editor, der HTML und Markdown unterstützt.
  • Du kannst Bilder einfach per Drag-and-Drop einfügen oder Medien auf deiner Website einbetten.
  • Intuitives WordPress-Dashboard.
  • Tausende von WordPress-Themes zur Auswahl.
  • Du kannst WordPress mit einem Klick von vielen Webhostern aus installieren.
  • Open-Source-Framework für die Webentwicklung.
  • Wähle einen beliebigen Webhosting-Dienst.
  • Du kannst mit Plugins wie WooCommerce und BigCommerce für WordPress online verkaufen.

Preisgestaltung:

Die Preise beginnen bei $5 pro Monat für einen einfachen Blog und reichen bis zu $45 pro Monat für ein komplettes E-Commerce-Setup.

Zusammenfassung

Da Kaufentscheidungen zunehmend online getroffen werden, braucht jedes Unternehmen eine professionelle Website. Aber viele Unternehmen unternehmen nicht die einfachen Schritte, um eine hochwertige Website zu erstellen.

Tatsächlich brechen 38% der Besucher den Besuch einer Website ab, wenn sie das Layout und Design der Website unattraktiv finden. 88% der Besucher/innen kehren nach einer schlechten Erfahrung nicht auf eine Website zurück. Und viele Besucher verlassen eine Website, wenn sie länger als 2 Sekunden zum Laden braucht.

Zum Glück gibt es eine Menge toller Möglichkeiten, eine Website zu erstellen, wie Wix, Squarespace, Weebly und WordPress.

Und die Schritte sind ziemlich einfach.

Denke daran: Plane deine Website im Voraus, mache dich mit SEO vertraut, richte deine Domain und dein Hosting ein, erstelle deine eigene Website und fange an, Kunden anzuziehen.

Schau dir die besten Website-Builder an, die es dir leicht machen. Wix zum Beispiel kümmert sich um SEO-Optimierung, schnelle Seitenladezeiten, eine intuitive Benutzeroberfläche und ein nahtloses Kundenerlebnis.

Warum nicht noch heute eine neue Website erstellen?

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