SUPERYOLO Warteliste

Was wir nicht behaupten.

Auf jeder anderen Dose steht ein Versprechen. Hier steht, warum bei uns keins steht.

Kühlregal mit dunklen Energydrink-Dosen, dazwischen eine Reihe gelber SUPERYOLO-Dosen

Drei Sachen, die wir nicht machen

  • Wir erzählen dir nicht, dass du dadurch mehr schaffst. Du wirst wach. Was du damit anstellst, ist deine Sache. Wer behauptet, ein Getränk mache produktiver, verkauft dir eine Geschichte und kein Produkt.
  • Wir schreiben keine Formel auf die Dose. Kein Vitaminkomplex, kein Buchstabensalat, keine erfundene Wissenschaft. Wenn etwas wirkt, kann man es in einem Satz sagen. Wenn man drei Fachbegriffe braucht, wirkt meistens nichts.
  • Wir tun nicht so, als wäre das gesund. Es ist ein Energydrink. Mit Koffein und Zucker. Wer schwanger ist, stillt oder unter achtzehn ist, lässt besser die Finger davon. Das steht auch klein auf der Dose, aber wir sagen es lieber zweimal.

Und der Name?

Ist absichtlich albern. Der Spruch war schon vor Jahren durch.

Genau das ist der Witz: Eine Marke, die sich nach einem abgelaufenen Internet-Spruch benennt, kann dir schlecht erzählen, sie würde dein Leben verändern. Das ist die Erlaubnis, alles andere ehrlich zu machen.

Und ganz nebenbei: Wenn dir der Name peinlich ist, ist das völlig in Ordnung. Uns auch ein bisschen.

Gelbe SUPERYOLO-Dose im Eis

Klingt vernünftig?

Dann sagen wir Bescheid, sobald es die Dosen wirklich gibt. Eine Mail, mehr nicht.

Auf die Warteliste

Diese Marke gibt es nicht. SUPERYOLO ist ein Demoprojekt für ein YouTube-Video — Produkt, Firma und Bilder sind erfunden beziehungsweise mit KI erzeugt.