SUPERYOLO Warteliste

Was da wirklich drin ist.

Vier Zutaten, die man aussprechen kann. Keine Formel, kein Komplex, kein Buchstabensalat.

Aufgeschnittene Blutorange mit Saftspritzern vor magentafarbenem Hintergrund
Blutorange Gibt den Geschmack und die Säure. Nicht die orange aus dem Supermarktregal, sondern die dunkelrote, die bitterer ist und mehr nach etwas schmeckt.
Getrocknete Enzianwurzel mit blauen Enzianblüten vor magentafarbenem Hintergrund
Enzianwurzel Der bittere Teil. Wer schon mal einen Enzian probiert hat, weiß Bescheid. Genau deshalb schmeckt die Dose nicht wie flüssiges Kaugummi.
Rohe grüne Kaffeebohnen vor magentafarbenem Hintergrund
Grüner Kaffee Da kommt das Koffein her — aus ungerösteten Bohnen. Man schmeckt es nicht heraus, aber es ist der Grund, warum die Dose um vier Uhr nachmittags Sinn ergibt.
Eiswürfel mit aufspritzendem Wasser vor magentafarbenem Hintergrund
Wasser Der größte Teil. Steht auf keiner anderen Dose so weit vorne, ist aber nun mal die Wahrheit.

Die Zahlen

Pro Dose mit 250 Millilitern.

Angabeje Dose
Koffein80 mg
Energie110 kcal
davon Zucker26 g
Fett0 g
Salz0,05 g

Zum Vergleich: Eine Tasse Filterkaffee hat je nach Zubereitung ungefähr 80 bis 120 Milligramm Koffein. Eine Dose entspricht also etwa einem Kaffee — nicht mehr.

Was nicht drin ist

  • Kein Vitaminkomplex. Vitamine in einem Energydrink sind vor allem eins: ein Argument fürs Etikett. Wer Vitamine braucht, isst was.
  • Keine Aminosäuren mit klangvollen Namen. Taurin, Guarana, Ginseng — steht überall drauf, weil es wissenschaftlich klingt. Bei uns nicht.
  • Keine Wirkversprechen. Koffein macht wach. Das ist alles, was wir dazu sagen dürfen, und ehrlich gesagt auch alles, was wir sagen wollen.
Gelbe SUPERYOLO-Dose im Eis

Kalt ist sie am besten.

Bitter genug, dass man es ernst nimmt, süß genug, dass man sie austrinkt. Sobald die ersten Dosen fertig sind, sagen wir Bescheid.

Auf die Warteliste

Diese Marke gibt es nicht. Auch die Nährwerte sind erfunden — SUPERYOLO ist ein Demoprojekt für ein YouTube-Video.